Reinhard Kirste: Deep dimensions of interreligious encounter – Beyond ethical commonalities

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Reinhard Kirste: Deep dimensions of interreligious encounter - Beyond ethical commonalities
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Vielfältige Ausdrucksformen des Religiösen   Résümee am Schluss des Artikels - Summary at the end of the article - Résumé au bout de l'artcle - Resumen al final del artículo Introduction: Diverse forms of religious expression The different forms of religious expression  in the past and present indicate the provisional nature of all theological statements. They make conscious different approaches to the divine. In other words: Where we speak of the revelation of God , of the divine or of  movements of another reality into the immanence,  these are linguistic attempts to say with words what cannot be said. We see only an approximation. Through the diversity of expressions, a comprehensive plurality is already present in religious traditions worldwide. Here it may be possible to experience the complementation and enrichment of one's own way of faith. This neither levels nor relativizes the respective faith, but the other religion becomes a challenge for life orientation in the context of one's own religious identity [1]. At the same time, there are great similarities in personal and social actions as well as in one's own value concepts and ethical thinking[2]. Thes concepts concern the meaning of life with regard to earthly goals, but also with regard to a reality that goes beyond that. Vielfältige Ausdrucksformen des Religiösen Die unterschiedlichen Ausdrucksformen des Religiösen in Vergangenheit und Gegenwart zeigen die Vorläufigkeit aller theologischen Aussagen an. Sie machen differierende Annäherungsweisen an das Göttliche bewusst. Anders gesagt: Wo von der Offenbarung Gottes oder des Göttlichen oder dem Hereinwirken einer anderen Wirklichkeit in die Immanenz die Rede ist, sind dies sprachliche Versuche, das nicht Sagbare wenigstens annäherungsweise in Worte zu fassen. Durch die Vielfalt der Ausdrucksweisen ist eine umfassende Pluralität in den religiösen Traditionen weltweit bereits vorfindlich. Hier eröffnet sich die Möglichkeit, Ergänzung  und Bereicherung der eigenen Glaubensweise zu erfahren. Damit wird der jeweilige Glaube weder nivelliert, noch relativiert, aber die andere Religion wird  zur Herausforderung für die Lebensorientierung im Zusammenhang der eigenen religiösen Identität [1]. Zugleich zeigen sich große Ähnlichkeiten im persönlichen und im gesellschaftlichen Handeln sowie bei  bei den eigenen Wertevorstellungen und ethischen Konzepten [2]. Sie betreffen damit den Sinn des Lebens im Blick auf irdische Zielsetzungen, aber auch in Hinsicht auf eine darüber hinausgehende Wirklichkeit. Man mag dann von Gottes Zuwendung, Erlösung und Heil in den jeweiligen kulturellen Zusammenhängen und Handlungsperspektiven sprechen. Offensichtlich lassen sich bei der Ethik die Gemeinsamkeiten leichter erkennen als bei den Glaubenslehren, wie das im Weltethos-Projekt von Hans Küng besonders deutlich wird [3]. Daraus lassen sich immerhin ethische Konvergenzen erkennen, wie man das etwa in der Gegenüberstellung von Moses, Buddha, Jesus und Mohammed nachvollziehen kann: Ethische Konvergenzen von vier Weltreligionen an zwei Beispielen Mit der folgenden Parallelsetzung möchte ich nicht zum Ausdruck bringen, dass alle „Religionsstifter“ „irgendwie“ dasselbe wollten, auch nicht, dass alle großen Religionen „irgendwie“ dieselbe Ethik haben, ich möchte vielmehr aufzeigen, dass trotz unterschiedlicher Entstehungszeit der einzelnen Religionen, trotz gänzlich unterschiedlicher kultureller Hintergründe Gemeinsames im Bereich der Sinn- und Wertefragen entdeckt werden kann, das offensichtlich die Menschen unterschiedlichen Glaubens in einer nicht im einzelnen auszulotenden spirituellen Tiefe miteinander verbindet, selbst dann, wenn es keine historischen Abhängigkeiten gibt.
  • Judentum:  Moses, Begegnung mit Gottes Weisung – der Gesetzeslehrer und die 10 Gebote.
  • Christentum: Jesus, das menschgewordene Wort Gottes, der Christus mit der Bergpredigt und den neun Seligpreisungen.
  • Buddhismus: Siddharta Gautama, der Buddha, der Erwachte. mit der Erkenntnis der 4 edlen Wahrheiten und des 8fachen Pfades.
  • Islam: Der Prophet Mohammed, Das Siegel der Propheten, geoffenbarte Lebensregeln in den 5 Pfeilern des Glaubens.
Von diesem Parallelisierungsversuch her lassen sich die  Konvergenzen leichter erkennen. Es sind Querverbindungen, die sich durch die Religionen hindurchziehen, um zumindest einen größeren gemeinsamen Kontext zu entdecken: Ethische Grundorientierung lässt sich in verschiedenen Beziehungsfeldern ausdrücken (individuell, gemeinschaftlich, historisch, symbolisch, spirituell). Eine sachlich begründete Verwandtschaft gerät dann zu den auffälligsten Kennzeichen der Gemeinsamkeit verschiedener Religionen, so dass sogar eine Vertauschung der ethischen Grundttexte möglich wäre, ohne dass sofort bemerkt würde, dass ethische Orientierung über die Vorschriften einer anderen Religion geleistet wurde. Die Art solcher Wahrehmung von Konvergenzen geschieht dann etwa in folgender Weise:
  1. Buddha:  Es geht um die vier edlen Wahrheiten und den achtfache Pfad. Anders formuliert, könnte man dieses Konzept auch bei Mose, Jesus und Mohammed finden.
  2. MoseZehn Gebote: Diese lassen sich natürlich auch aus den anderen Religionen herauslesen, wenn auch nicht unbedingt als numerische 10 Gebote. Die „Goldene Regel“ bietet hier einen Minimalkonsens.
  3. Jesus: Die Neun Seligpreisungen sind im Grunde Teil der jüdischen Tradition. Sie klingen im Koran an; man kann sie ähnlich auch in den buddhistischen Lehrreden finden.
  4. Mohammed: Die Fünf Pfeiler des Islam lassen sich auch bei Buddha, Mose und Jesus unter kulturell anderen Vorzeichen entdecken, denn sie regeln das Leben der Glaubenden im Alltag.
Grundmuster des interreligiösen Dialogs: Ähnlichkeiten, Gemeinsamkeiten, Differenzen Aber es geht im interreligiösen Dialog eigentlich um mehr, als nur die Nähe der verschiedenen religiösen Traditionen zu entdecken und ethische Gemeinsamkeiten herauszustellen. Letztlich konkurrieren zwei religiöse Grundmuster im interreligiösen Dialog miteinander. Letztlich konkurrieren zwei religiöse Grundmuster im interreligiösen Dialog miteinander. Zuerst fallen meist divergierende Zielrichtungen in den Blick. Die eigene religiöse Identität wird stark betont. Bei einer konvergierenden Zielrichtung führt dagegen der interreligiöse Dialog dazu, den jeweiligen religiösen Standpunkt zu überprüfen, ihn letztlich zu einem Gehpunkt zu machen[4]. Das aus den indischen Religionen stammende Bild: "Der eine Mond spiegelt sich in vielen Wassern" geht von einer transzendenten Gemeinsamkeit aus. Folgt man diesem Weg nicht, kann man immerhin Ähnlichkeiten betonen, aber das Trennende bleibt. So wird eine Differenz-Hermeneutik zum Leitmotiv. Sie nimmt den anderen in seinem Anderssein durchaus ernst. Das ist hilfreich, weil der Andere in seinem Anderssein nicht durch die eigene religiöse oder kulturelle Tradition vereinnahmt werden sollte. Interreligiöser Dialog wird in diesem Kontext zur Möglichkeit, Wahrheit als Heils-Wahrheit auf verschiedenen Wegen zu suchen. Allerdings muss bei diesem Verständnis die Frage beantwortet werden, welche religiöse Tradition günstigere Voraussetzungen zum Verständnis von Heils-Wahrheit bietet. Und wer soll die Bewertungskriterien festlegen? Bei solcher „Auseinandersetzung“ kann sehr schnell das Ende des Dialogs erreicht sein. Religiöse Traditionen stehen dann in einem freundlichen Verhältnis nebeneinander, bleiben aber unter sich. Es ist bei aller Offenheit doch eine konfessionelle Abgrenzung, weil das Verschiedene Vorrang vor dem Gemeinsamen und Konvergierenden gewinnt. Querverbindungen (Korrelationen)
Reinhard Kirste:  Interreligiöser Dialog  und religiöser Pluralismus in Deutschland. In: Reinhard Kirste / Michael Klöcker / Paul Schwarzenau / Udo Tworuschka (Hg.): VISION 2001. Die größere Ökumene.Interreligiöse Horizonte (IH), Bd. 1. Köln u.a.: Böhlau 1999, S. 142-143
Die Bedeutung der Mystik für den interreligiösen Dialog Geht man nicht nur von strukturellen Ähnlichkeiten der Religionen aus[5], sondern versucht einen gemeinsamen Urgrund der Religionen zu denken, dann kommen hier neben der theologischen Dimension spirituelle Erfahrungselemente ins Spiel, wie sie in allen religiösen Traditionen  zu finden sind. Darauf hat bereits John Hick in "The Fifth Dimension. An Exploration of the Spiritual Realm" hingewiesen [6]. Gerade die Mystik darf für den interreligiösen Dialog und sein Gelingen nicht unterschätzt werden: „Die mystischen Grundströmungen aller Religionen werden oft nicht in ihrer Zeit verändernden Kraft gewürdigt, weil die Blicke auf Politik, Gesellschaft und auch offiziell sanktionierte Religionen und Theologien gerichtet sind  … Es lässt sich unschwer entdecken, wie Mystik Möglichkeiten gibt, dogmatische Grenzsetzungen zu überschreiten, um unmittelbare Transzendenzerfahrungen in der Seele zu ermöglichen, die im Nachhinein oft nur sehr unvollkommen wieder in religiöse Sprache umgesetzt werden können. Durch diese Überschreitungen dient mystische Erfahrung innerhalb der jeweils eigenen religiösen Tradition als Brücke zu fremder Erfahrung … uneingeschränkte Gastfreundschaft zeichnet MystikerInnen aus, die sich als Katalysator der Liebe Gottes oder des Unendlichen sehen“[7]. Und über die Gastfreundschaft hinaus wird sogar ein besonderes Einssein seelisch-kosmischer Art - trotz aller unterschiedlichen Vorverständnisse - möglich. Mystikerinnen und Mystikern aller Zeiten und Kulturen sprechen davon, dass es in der Seele zu dieser vertieften Begegnung der Religionen im Horizont der Einheit des Seins kommt. Die Wirkungen dieser Erfahrungen realisieren sich in Harmonie und innerem Frieden. Die Religionen mit ihren unterschiedlichen Ausdrucksformen sind zwar weiterhin präsent, sie sind sich aber der Vorläufigkeit ihrer Aussagen bewusst. Diese Tiefendimension des Dialogs bedeutet Korrektur, Bereicherung und Erweiterung der eigenen Glaubensweise, m.a.W.: die anderen Religionen verändern das eigene Glauben komplementär. In dieser Weise können sich Religionen von ihrem unterschiedlichen Verständnis her auch in eine stark säkularisierte Gesellschaft einbringen, weil sie keinerlei Absicht haben, bestimmte Lebensdeutungen absolut zu setzen. Übrigens scheint sich der Religionswissenschaftler Gustav Mensching dieser Position anzunähern, wenn er in seinem Buch "Das Gefühl des Überweltlichen" (sensus numinis) schreibt, dass der Mensch eine Erkenntnis- und Erlebnisfähigkeit für das Heilige hat, und zwar so, dass das empfindsame Gemüt spürt, wo das Göttliche durchbricht:

       das nicht der Fall!" 

      Gustav Mensching: Das Gefühl des Überweltlichen. München: Beck 1932, 5./6. vermehrte Aufl. S. 268 , digital bereitgestellt von der Universität Marburg 
Ausgesprochen beeindruckend hat das bereits der islamische Mystiker  Ibn ´Arabi von Murcia (1165-1240) zum Ausdruck gebracht, indem er sich über philosophische Begründungen hinaus auf die "Einheit des Seins" bezieht. Die französische Orientalistin Claude Addas hat in ihrem Buch über die mystischen Reisen des großen Sufimeisters besonders herausgehoben[8]:  "Gott mit seinen unwandelbaren Entitäten (Seinsqualitäten) will nur das, von dem er weiß, dass es sein muss. >Er [Gott] hört nicht auf zu sein, und du hörst nicht auf, nicht zu sein“ (S. 91). Das heißt, unser Sein ist kein selbständiges Sein, sondern ist zeitlich bedingt und bleibt damit immer abhängig von Gott. Fehlt Gott, ist das menschliche Sein schon >genichtet<. Darum ist es auch logisch: >Wo ihr euch auch immer hinwendet, da ist Gottes Angesicht< ... Hier fließt Göttliches in Menschliches ein. Das ist heiliges Sich-Ergießen (effusion sainte, S. 95) ... [Seine] „mekkanischen Erleuchtungen“. ... zeigen eine intensive Gottesnähe und erinnern in vielem an Meister Eckhart. So wirken Ibn ‘Arabîs  Seelen-Erfahrungen zugleich als Grenzen überschreitende Wegweisung. Sie sind poetisch beeindruckend formuliert im Turjuman al-Ashwâq ( = Der Ausleger der brennenden Wünsche, abgeschlossen 1214): Jetzt können alte Bilder und Formen Platz in meinem Herzen finden, denn mein Herz wurde eine Weide für die Gazellen, ein Kloster für die Mönche, ein Tempel für die Götter (aus "Götzen" möglich), eine Kaaba des Tawaf (= Umkreisung der Ka'ba), eine Tafel der Tora und ein Buch des Korans. Ich gehöre der Religion der Liebe und wandele mit festen Schritten auf ihrer Karawanenstraße, denn Liebe ist mein Bekenntnis und mein Glaube"  ... Die wirkungsgeschichtliche Kraft dieses großen Meisters, des Großen Scheichs, reicht bis in unsere Zeit. Er ist zugleich ein mittelalterlicher Leuchtturm für die Versöhnung der Religionen. Er hat bereits vor über 800 Jahren den Weg zu interreligiöser Humanität im Horizont des göttlichen Geheimnisses gebahnt."[9] Es sind mystische Reisewege, die zugleich den ethischen Ausdruck des Handelns suchen, indem Liebe getan wird, wie neben Ibn Arabi auch andere bezeugen.[10] Im Grunde hat ihnen der Verfasser des 1. Johannesbriefes indirekt schon die Vorlage geliefert: "Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bliebt, der bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm" (1. Joh. 4,16). Und dieser Satz lässt sich auch umdrehen: Liebe ist Gott. [11] Resümee: Tiefendimensionen interreligiöser Begegnung -  über ethische Gemeinsamkeiten hinaus Im Sinne der Ergänzung und Erweiterung bieten mystische Strömungen Möglichkeiten, dogmatische Einengungen zu überschreiten. Die Seele wird dabei zum spirituellen Zentrum, so dass unmittelbare Transzendenz-Erfahrungen spürbar werden, die die Einheit allen Seins ahnen lassen. Solche Erfahrungen können nur sehr unvollkommen wieder in religiöse Sprache umgesetzt werden. Aber die religiösen Traditionen mit ihren unterschiedlich ausgeprägten Aussagen des Glaubens und der Theologie werden so herausgefordert, auf eine Religion jenseits der Religionen zu verweisen, nämlich die Religion der Liebe, die sich in innerer Harmonie und Engagement für den irdischen Frieden realisiert.  English Summary: Deep dimensions of interreligious encounter - Beyond ethical commonalities In the sense of complementation and  extension, mystical currents offer possibilities to transcend dogmatic limitations. The soul becomes the spiritual centre, so that immediate experiences of transcendence become perceptible, which let us sense the unity of all being. Such experiences can only very imperfectly be translated back into religious language. But the religious traditions with their differently pronounced statements of faith and theology are thus challenged to refer to a religion beyond religions, namely the religion of love, which is realized in inner harmony and commitment to earthly peace. Résumé français : Les dimensions profondes de la rencontre interreligieuse - au-delà des convergences éthiques Dans le sens de complémentarité et de progression, les courants mystiques offrent des possibilités de transcender les limitations dogmatiques. L'âme devient le centre spirituel, de sorte que les expériences immédiates de transcendance deviennent perceptibles, ce qui nous permet de ressentir l'unité de tout l'être. De telles expériences ne peuvent être que très imparfaitement traduites dans le langage religieux. Mais les traditions religieuses avec leurs déclarations de foi et de théologie - différemment prononcées - sont ainsi mises au défi de se référer à une religion au-delà des religions, à savoir la religion de l'amour, qui se réalise dans l'harmonie intérieure et l'engagement pour la paix terrestre. Resumen en español: Dimensiones profundas del encuentro interreligioso. Más allá de la convergencia ética En el sentido de complementaridad y de progreso, las corrientes místicas ofrecen posibilidades de trascender las limitaciones dogmáticas. El alma se convierte en el centro espiritual, para que se puedan sentir las experiencias de trascendencia inmediata, que dan una idea de la unidad de todo el ser. Tales experiencias sólo pueden ser traducidas al lenguaje religioso de manera muy imperfecta. Las tradiciones religiosas, con sus declaraciones de fe y de teología – con diferentes matices –, se ven así desafiadas a referirse a una religión más allá de las religiones, a saber: la religión del amor, que se realiza en la armonía interior y el compromiso con la paz del mundo. Traducción español: José María Vigil, Ciudad de Panamá Anmerkungen [1]   Vgl. Reinhard Kirste: Religiöser Pluralismus und Gleichwertigkeit der Religionen.   Thesen - Texte  - Literatur (Webseite: Dialog der Religionen): https://religiositaet.blogspot.com/2019/01/religioser-pluralismus-und.html [2]  Im Sinne einer Übersicht vgl.:
  • Reinhard Kirste / Paul Schwarzenau / Udo Tworuschka (Hg.): Wertewandel und religiöse Umbrüche.            Religionen im Gespräch, Bd. 4 (RIG 4): Wertewandel und religiöse Umbrüche. Balve: Zimmermann 1996, 671 S.
  • Ethical and Interfaith Orientations for a Multireligious Future – an Open European Sight – Homage for Ashgar Ali Engineer (10.03.1939–14.05.2013), in: RAJ, P. Prayer Elmo (ed.):Religion, Politics and Secularism in India. Essays in Honour of Ashgar Ali Engineer.  New Delhi: Authorspress 2016, p. 247-274
  • Das Christentum und die Idee der Menschenrechte. In: Hamid Reza Yousefi / Klaus Fischer / Ina Braun / Peter Gerdsen (Hg.): Wege zu Menschenrechten. Geschichte und Gehalte eines umstrittenen Begriffs. Nordhausen: Bautz 2008, S. 219–240
[3]  Weltethos - Goldene Regel - weltweite Verantwortung unter Einbeziehung des Weltethos-Projekts von Hans Küng (Dokumentationen und Diskurse): https://textmaterial.blogspot.com/2012/08/weltethos-und-goldene-regel.html --- Globale Ethik für die Konvivenz der Religionen und Kulturen.       In: DIALOG. Zeitschrift für Interreligiöse und Interkulturelle Bildung Jg. 12, Nr. 22-23 (2013), S. 61–75 [4] Vgl. Reinhard Kirste: Interreligiöse Orientierungen Im Kontext global sich erweiternder Glaubenstraditionen Tà katoptrizómena - theomag - Nr. 92 (Dezember 2014) [5] dazu besonders Perry Schmidt-Leukel und seine neuen Zugänge zu einer interreligiösen Theologie: https://buchvorstellungen.blogspot.com/2019/04/perry-schmidt-leukel-neue-zugange-zur.html [6] John Hick: The Fifth Dimension. An Exploration of the Spiritual Realm. Oxford (UK) / Boston (USA): One World 1999, XII, 274 pp., index Rezension von Jeferry Long in: Journal of Religion 2006 >>>  --- Rezension von Reinhard Kirste: Der Zusammenhang von Death and Eternal Life (1985) und The Fifth Dimension (1999) --- Mehr zu John Hick >>> --- Vgl auch Raimon Panikkar: -- Buchrezensionen in RIG 6 (2000), besonders: Iconos del misterio -- Buchrezensionen in RIG 9 (2006), besonders: De la Mística. Experiencia Plena de la Vida [7]: Vorwort zu: Reinhard Kirste / Paul Schwarzenau / Udo Tworuschka (Hg.): Die dialogische Kraft des Mystischen. Religionen im Gespräch, Bd. 5 (RIG 5). Balve: Zimmermann 1998, S. 11. [8]  Claude Addas: Ibn ’Arabî et le voyage sans retour. (= Ibn ‘Arabî und die Reise ohne Wiederkehr). Paris: Seuil [1996] = Sagesses no. 114, 2015. 139 pp., chronologie. [9] Zitate aus der Rezension: https://buchvorstellungen.blogspot.com/2016/01/der-mystiker-ibn-arabi-reisen-im.html Eigene Übersetzung aus der französischen Ausgabe: L’interprète des désirs (aaO S. 117f) - Inzwischen gibt es auch eine neue deutsche Ausgabe - Übersetzung von Stefan WeidnerDer Übersetzer der Sehnsüchte .Salzburg: Jung und Jung 2016, 180  S. [10]   Reinhard Kirste: Die Religion der Liebe. >Reise<-Bekenntnisse von Ibn Arabi, Meister Eckhart und Dorothee SölleIn: Harald Seubert (Hg.): Orte des Denkens. Festschrift für Hamid Reza Yousefi zum 50. Geburtstag.Nordhausen: Bautz 2017, S. 291-301 [11]  Reinhard Kirste: Liebe aus christlich-biblischer Sicht. In: THULL, Philipp / YOUSEFI, Hamid Reza (Hg.): Interreligiöse Toleranz. Von der Notwendigkeit des christlich-islamischen Dialogs. Darmstadt: WBG 2014, S. 103–111                                                                                                                                                                                                                                © Reinhard Kirste
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