• Zum gebaaschten Dragoner – Entwicklung und Symbolik von Wirtshausauslegern in Mitteleuropa

    Author(s):
    Sabrina Autenrieth (see profile)
    Date:
    2021
    Group(s):
    Archaeology, Cultural Studies, Historical Archaeology, Urban Studies
    Subject(s):
    Archaeology, Medieval archaeology, Medieval, Urban archaeology, Urban studies
    Item Type:
    Book chapter
    Tag(s):
    archaeology of pubs, inns, pubs, history of pubs
    Permanent URL:
    http://dx.doi.org/10.17613/bw7v-v929
    Abstract:
    Durch die immer schneller voranschreitende Stadtentwicklung reichten Straßenbezeichnungen bald nicht längei aus, um sich ähnelnde Häuser zu unterscheiden. So musste ein Wirt sein Gasthaus den Einheimischen und Fremden kenntlich und attraktiv machen. Diese Kennzeichnung erfolgte mit diversen Hilfsmitteln, die sich im Laufe der Zelt entwickelten und der jeweiligen Mode und Gesetzgebung entsprachen: Büsche, Sträuße oder Kränze aus frischem Blattwerk, Tafeln an der Hauswand, lange Stäbe, die mit symbolischen Objekten bestückt waren und aus den Wirtshausfenstern zur Straße hin gehängt - ausqelegt - wurden, und hölzerne oder metallene Schilder mit unterschiedlichen Symbolen, die auch des Lesens Unkundige deuten konnten (Leonhard 1977, 8-9; Rossmeissl 2004).
    Metadata:
    Published as:
    Book chapter    
    Status:
    Published
    Last Updated:
    2 weeks ago
    License:
    All Rights Reserved
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